Endlich ist sie da, die Lösung – meine Schnarchschiene

Beim Schnarchen, das habe ich mir sagen lassen, werden ganz viele Teile des Kopfes so bewegt, wie sie nicht sollten. Vor allen Dingen wird die Zunge oft ganz unglücklich in Richtung Hals bzw. Schlund gedrückt, die sinkt nachts dann von allein ab. Da staut sich was, und die Sägegeräusche entstehen. Als ich mir das als Dauerproblem klar gemacht hatte, wusste ich, ich muss unbedingt etwas tun, sonst ersticke ich noch im Schlaf. Also habe ich mich nach einer Schnarchschiene auch im Internet umgesehen und umgehört. Da gibt es einige Sachen, aber diese Schiene hat mich noch am meisten überzeugt. Die ist nicht so klobig wie andere Schienen und verspricht auch keine plötzlichen Wunder wie bei diesen Ringen. Und trotzdem geht es mir, seit ich die Schiene habe, deutlich besser.

Schnarchschiene

Einsetzen und man hat seine Ruhe

Es ist natürlich erst mal eine gewisse Gewöhnung dabei, wenn man abends noch etwas einsetzen muss. Früher hatte ich mal eine Klammer, also als Kind, die mochte ich gar nicht tragen. Aber nun bin ich erwachsen und habe für mich einfach fest gestellt, dass manche Sachen eben sein müssen, auch wenn sie sich erst mal komisch anfühlen mögen. Das ist wohl der richtige Ansatz, nicht zu sagen, ohje,der Klumpen, sondern oh, prima, diese Schnarchschiene hilft mir wirklich und verhindert Fehlstellungen am Kopf bzw. auch am Gebiss am Ende. So habe ich mich ganz gut drauf eingestimmt und möchte die Schiene auch nicht mehr missen!